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chip

Spielzüge / Begriffe
Mit einem "chip" wird zu einem Zeitpunkt, zu dem die "free guard zone"-Regel noch gilt, ein gegnerischer Stein, der innerhalb der "free guard zone" liegt, so angespielt, daß dieser in die Nähe des Spielfeldrandes rollt, den Spielfeldrand aber nicht berührt. Sinn und Zweck ist, den gegnerischen Stein an eine Position zu legen, an der er dem Gegner nicht mehr sehr nützlich sein wird. Es ist wichtig, dass der angespielte gegnerische Stein nicht die Seitenbande berührt, da dies eine Verletzung der "free guard zone"-Regel darstellen würde mit der Konsequenz, dass der gegnerische Stein wieder an die Stelle zurückgelegt werden müsste, an der er gelegen hat, bevor die Steinberührung statt fand:
- - - - - - - animiertes Beispiel - - - - - - -
- - - - - - - Schritt-für-Schritt Beschreibung - - - - - - -
Ausgangssituation
Es gilt noch die "free guard zone"-Regel und ein gegnerischer Stein liegt in der "free guard zone":
chip Szene 1
Der gegnerische Stein, der in der "free guard zone" vor dem "house" liegt wird angespielt:
chip Szene 2
Der angespielte gegnerische Stein wird in die Nähe der Seitenbande gespielt und hat dort für den Gegner keinen großen Wert mehr, da er weder als "guard" genutzt werden kann, noch vom Gegner an eine günstige Stelle im "house" verschoben werden kann:
chip Szene 3
Endsituation:
chip Szene 4
 
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